Mittwoch, 31. Dezember 2014

Neujahrsfeuerwerk an der Waterfront in Hobart

Nach unserem Ausflug mit Shortwalks auf der Tasman Peninsula (Shortwalks und Lookouts auf der Tasman Peninsula) benötigen wir einige Stunden Augenpflege, um den Jahreswechsel zu erleben. Um 23:00 Uhr gehen wir an die Waterfront, wo ein Feuerwerk stattfinden wird. Ganz Tasmanien scheint das zentrale Feuerwerk sehen zu wollen (private Ballerei gibt es erfreulicherweise nicht!). So einen Auftrieb haben wir bisher in Hobart nicht erlebt. Die Waterfront ist heute Tasmaniens Partyzone. Vom Taste Festival, das am heutigen Abend nur mit kostenpflichtigen Rservierungen besucht werden kann, beschallt Live Musik den gesamten Hafen. Vor einigen angesagten Clubs sammeln sich Menschentrauben. Mit etwas Mühe finden wir gerade noch einen Platz mit guter Sicht über den Hafen. Neben uns steht ein junges Paar, das aus Launceston angereist ist. Sie möchten natürlich wissen, ob wir in Launceston waren und was wir gesehen haben.
Unter großem Jubel setzt pünkltich um 0:00 Uhr das große Feuerwerk mit professioneller Choreographie ein. Zum Ende steigert sich das Feuerwerk zu einem Showdown. Nach ca. 20 Minuten ist das Fest abgefeiert. Viele Besucher, die offensichtlich für das Feuerwerk angereist sind, verlassen die Innenstadt per Auto. Bis zu unserer Unterkunft in Sandy Bay haben wir nur einen kurzen Fußweg. An Schlaf ist vorerst nicht zu denken. Fotoserie der Diashow 

Shorts Walks und Lookouts auf der Tasman Peninusula

Fortescue Bay im Abel Tasman Nationalpark
Vom Standort Hobart fahren wir in Richtung Port Arthur auf der Tasman Pensinsula. Für das Besichtigungsprogramm der ehemaligen Sträflingskolonie sind wir nicht bereit $35 pP auszugeben und konzentrieren uns auf einige mit unserem Nationalpark Holiday Pass kostenlos zu habende Aussichtspunkte und Short Walks auf der Tasman Pensinsula und im Abel Tasman Nationalpark. Mit einigen wunderschönen Eindrücken kehren wir am Nachmittag zurück nach Hobart und betreiben erst einmal einige Stunden Augenpflege, weil wir den Jahreswechsel an der Waterfront erleben möchten. (Neujahrsfeuerwerk an der Waterfront in Hobart) - Diashow der Fotoserie



Dienstag, 30. Dezember 2014

Rundgang in Hobart (29.12.2014 & 1.01.2015)

Salamanca Place in Hobart
Für heute haben wir einen Ausflug nach Bruny Island vogesehen und eine Bruny Island Cruise gebucht. Schottisches Wetter mit kräftigen Schauern, die blitzartig aus heiterem Himmel fallen, Gewitter und starke Windböen lassen uns umdisponieren. Wir unternehmen einen Bummeltag in Hobart und buchen die Cruise um. Von Sandy Bay, unser Standort in Hobart, erreichen wir das Zentrum in Hobart bei leichtem Regen auf einem 20minütigen Fußweg. Wir haben gerade die Tourismusinformation erreicht, als der Himmel alle Schleusen öffnet. Das verschafft uns die Gelegenheit, ausliegendes Infomationsmaterial ausführlich zu sichten. Hobart und die nähere Umgebung bieten viele interessante Optionen, aus denen wir für die 3 noch vor uns liegenden Tage unser Programm herausfiltern. Diashow der Fotoserie



Montag, 29. Dezember 2014

Short Walks im südlichen Cradle Mountain-Lake St Clair Nationalpark

Endpunkt des Overland Tracks am Lake St Clair
Auf der Reise von Strahan nach Hobart legen wir im südlichen Cradle Mountain-Lake St Clair Nationalpark eine Pause ein. Eine Picknick-Hütte neben dem Endpunkt des Overland Tracks bietet Schutz vor leichten Regenschauern und böigem Wind. Während des Picknicks beruhigt sich das Wetter. Wir unternehmen eine kurze Wanderung am Lake St. Clair. Eie unter den 60 Great Short Walks Tasmania aufgeführte komplette Runde verbindet 3 Themen. Am 'Larmairremener tabelti Walk' erläutern mehrere Informationstafeln Aspekte der einst hier lebenden indigenen 'Larmairremener'.  Der 'Platypus Bay Walk' verspricht eine gute Chance zur Beobachtung von Schnabeltieren, die sich jedoch vor uns verstecken. Der 'Watersmeet Walk' führt zum Zusammenfluss von Hugel River and Cuvier River. Für die schöne und abwechslungsreiche Runde benötigen wir 1,5 Stunden Gehzeit.  Diashow der Fotoserie

Reise auf dem Lyell Highway von Strahan nach Hobart

The Great Divide auf dem Central Plateau
Während der letzten Etappe unserer Tasmanien-Rundreise durchqueren wir auf dem Lyell Higway noch einmal die dramatische Landschaft der Insel von der Westküste bis an die Ostküste. Wir brechen früh auf, um auf der etwas mehr als 300 km langen Strecke Zeit für Besichtigungen zu haben.
In Queenstown, ein aus der Zeit gefallener Ort, schauen wir uns den Bahnhof der West Coast Wilderness Railway an, in dem ein kleines Museum die Geschichte der lokalen Bahn dokumentiert. Auf dem Central Plateau blicken wir am King William Saddle über die Ost-West-Scheide der Insel. Bei Derwent Bridge liegt der südliche Zugang zum Cradle Mountain-Lake St Clair Nationalpark, in dem wir einige Walks nachholen, für die auf der Reise nach Strahan die Zeit fehlte. Hobart erreichen wir am Nachmittag bei stürmischem Wetter. Diashow der Fotoserie


Sonntag, 28. Dezember 2014

Gordon River Cruise - Let the Rivers Run Free!

Gordon River
Um 9:00 Uhr startet in Strahan an der tasmanischen Westküste unsere insgesamt sechsstündige Gordon River Cruise auf dem modernen und komfortablem Katamaran ‚The Eagle’. Wir fahren durch das Hells Gate, die Öffnung des natürlichen Macquarie Harbors zum Ozean, schauen uns Fischfarmen im Macquarie Harbor an und besuchen die Insel Sarah Island, auf der wir bei einem Landgang Ruinen des berüchtigten Convict Settlements Strafkolonie Macquarie Harbor besichtigen. Ein besonderes Highlight ist die Fahrt auf dem Gordon River bis ‚Heritage Landing’. Während das Schiff durch den Regenwald des Franklin-Gordon Wild Rivers Nationalparks gleitet, genießen wir ein Lunch Buffet mit Salaten, Räucherlachs, Käse, Schinken, Brot. Am ‚Heritage Landing’ unternehmen wir bei einem weiteren Landgang einen kurzen Rainforest Walk. Diashow der Fotoserie



Samstag, 27. Dezember 2014

Strahan und Umgebung an der Westküste Tasmaniens

Strahan Ocean Beach
Seinem Ruf als regenreichster Ort Australiens wird Strahan heute gerecht. Bei diesen Wetterbedingungen bereitet die gebuchte Gordon River Cruise wenig Freude. Wir buchen die Tour auf den Folgetag um, der schöner zu werden verspricht, und nutzen die Zeit zur Abarbeitung des Offline-Staus.
Im Laufe des Vormittags klärt sich das Wetter auf. Wir möchten die Macquarie Heads erkunden, an der die Hells Gates liegen, das Tor des natürlichen Macquarie Hafens zum Ozean. 15 km ruppiger Gravel Road liegen vor uns, auf der erstaunlich viel Verkehr herrscht. Viele Fahrzeuge ziehen auf Trailern Boote für das ‚Fishing’ hinter sich her. Bald wird uns klar, weshalb das so ist. Die Halbinsel in Richtung Hells Gate ist ein beliebter wilder Campground. Kurz vor dem Ziel ist die Fahrt beendet. Der sandige letzte Abschnitt ist 4WD-Fahrzeugen vorbehalten. Diashow der Fotoserie



Freitag, 26. Dezember 2014

Reise vom Mount Field NP nach Strahan an der Westküste Tasmanien

Frenchmans Cap und Collingwood River
Unsere vorletzte Tasmanien-Etappe bringt uns nach Strahan, regenreichster Ort Australiens und einzige relevante Ortschaft am natürlichen Macquarie Harbour an der wilden Westküste Tasmaniens. Seine ursprüngliche Bedeutung als Hafenstadt von Queenstown hat Strahan verloren, aber als ‚Gateway’ zum Franklin-Gordon-Wild-Rivers-Nationalpark ist Strahan in der Gegenwart ein beliebter Ferienort mit touristischer Infrastruktur.
Von unserem Cottage am Mount Field Nationalpark brechen wir früh auf, weil an unserer Reiseroute zahlreiche Sehenswürdigkeiten liegen, die wir auf der Etappe nicht alle würdigen können, aber auf der Rückfahrt nach Hobart haben wir eine weitere Chance. Das Wetter zeigt heute im kurzen Wechsel ein breites Spektrum seiner Vielfalt. Über den Tag nehmen die Schauer ab und sonnige Abschnitte werden länger. Strahan liegt bei der Ankunft im Sonnenschein. Fotostrecke der Reise


Donnerstag, 25. Dezember 2014

Ausflug nach Hobart

Historisches Gebäude in Hobart
Unser Tagesziel ist eigentlich der Mount Wellington, Hobarts 1270 m hoher Hausberg, den jedoch bis hinunter auf ca. 400 m dichte Wolken umhüllen, so dass ‚Plan B’ gilt. Wir besichtigen Hobarts Waterfront, an der es am 1. Weihnachtstag ausgesprochen ruhig ist. Bis auf wenige Restaurants sind alle Einrichtungen geschlossen. Selbst die Arbeiten zur Vorbereitung des am 28.12. beginnenden Hobart Taste Festival ruhen heute. Die einwöchige Großveranstaltung kündigt sich bereits mit vielen Aufbauten an. Am 27.12. werden die ersten Rennyachten der Sydney Hobart Regatta erwartet, eine der weltweit anspruchsvollsten Hochseeregatten, die in diesem Jahr zum 70. Mal ausgetragen wird. Den Einlauf der Sieger werden wir nicht mitbekommen, weil unser Aufenthalt in Hobart erst am 29.12. beginnt.
Von der Waterfront spazieren wir zum 1 – 2 km nördlich liegenden Royal Botanical Garden. Die überschaubare Gartenanlage ist einen Besuch wert. Der botanische Garten scheint für viele Australier ein bevorzugter Platz für Picknicks zu sein. Asiaten, die etwa die Hälfte aller Besucher ausmachen, beschäftigen sich dagegen vor allem mit gegenseitigem Fotografieren. Beliebt sind Teleskophalterungen für ‚Selfies’. Die heutigen Eindrücke der Stadt stimmen uns für das letzte tasmanische Etappenziel erwartungsvoll. Bevor wir in städtische Kultur westlicher Zivilisation zurückkehren, reisen wir auf unserer vorletzten Tasmanien-Etappe nach Strahan an der wilden Westküste. Diashow der Fotoserie

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Short Walks in der Lake Dobson Region des Mount Field Nationalparks

Motive am Lake Doboson
2 Regionen des Mount Field Nationalparks sind für Wanderer erschlossen. In der Nähe des Parkeingangs beginnen beim Visitor Center mehrere Walks im Regenwald, die wir gestern gegangen sind (Post vom 23.12.2014). Weitere Trails der Lake Dobson Region sind ‚experienced bushwalkers’ empfohlen. Die ‚Lake Dobson Road’, eine 16 km lange Gravel Road, führt tiefer im Nationalparks zu Trails oberhalb der Regenwaldgrenze. In Wintermonaten wird die Lake Dobson Region als Skigebiet genutzt, was die kleine Infrastruktur einiger Hütten erklärt. Die Gipfel des Mount Field West und des Mount Field East sind mit Trails erschlossen. Die abgelegenen Routen durch Bushland, Moore und felsige Passagen erfordern gute Wetterbedingungen. Die Wetterlage passt heute. Diashow der Fotoserie




Dienstag, 23. Dezember 2014

Short Walks im Regenwald des Mount Field Nationalparks

Tall Tree Walk im Mount Field NP
Nach Rückkehr von unserem Ausflug in das Städtchen New Norfolk hat sich das Wetter beruhigt. In fußläufiger Entfernung von unserer Unterkunft liegt das Visitor Center des Mount Field Nationalparks, an dem 3 Walks durch den Regenwald angelegt sind, die unter den 60 Great Short Walks Tasmania aufgeführt sind: Russell Falls Nature Walk, Tall Trees Walk, Lady Barron Falls Walk. In Kombination ergeben die 3 kurzen Walks einen etwas längeren Rundweg mit 2 – 2,5 Stunden Gehzeit. 3 Wasserfälle am Rundweg ziehen die meisten Besucher an, überwiegend kleine Gruppen Asiaten, die sich wechselseitig oder auch selbst mit Wasserfall als Hintergrund fotografieren. Für uns bildet die Vegetation des Regenwaldes die Attraktion der Walks. Besonders beeindruckend sind auf dem ‚Talls Tree Walk’ bis zu 90 m hohe und 400 Jahre alte Swamp Gums, die zu den höchsten Bäumen Australiens zählen und deren Höhe nur von Redwoods an der kalifornischen Westküste übertroffen wird. Diashow der Fotoserie

Ausflug nach New Norfolk

St. Matthew's Church, 1824, New Norfolk
In der Nacht plätschert Regen, der sich am Morgen abschwächt. Wir unternehmen einen Ausflug in das 37 km entfernte New Norfolk im ‚River Derwent Valley’. Unsere Vermieterin in St. Helens hat einen Besuch des Ortes als ‚must do’ nahegelegt. In New Norfolk gibt es einige historische Gebäude, die für australische Verhältnisse uralt sind und in der Siedlungsgeschichte des Landes wichtig sein mögen, die uns aber wenig beeindrucken. Ansonsten scheinen die besten Tage hinter dem Ort zu liegen. Möglicherweise ist es die Nähe zum nur 30 - 40 km entfernten Hobart, die den Ort absterben lässt. In der Einkaufsstraße entdecken wir nur Ramschläden, gruselige Cafés oder leerstehende Ladenlokale. Die ehemalige Touristeninformation ist geschlossen. Immerhin finden wir einen Woolworth Supermarkt, in dem wir die restlichen Einkäufe für die bevorstehenden Feiertage erledigen können. In der Umgebung von New Norfolk liegt das lt. ‚Lonely Planet’ größte Hopfenanbaugebiet der südlichen Hemisphäre. Daneben werden vor allem Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren und in kleinen Mengen Wein produziert. Diashow der Fotoserie

Montag, 22. Dezember 2014

Reise vom Cradle Mountain Nationalpark zum Mount Field Nationalpark

Sheffield
Den Cradle Mountain Nationalpark verlassen wir ungern. 3 Tage nach unserer Abreise fällt Schnee. Glück gehabt! Auf der Etappe zum Mount Field Nationalpark reisen wir über Sheffield, ‚Town of Murals’. Die Vielfalt der Wandmalereien motiviert zu einem ausgedehnten Rundgang. Diashow der Murals in Sheffield
Glücklicherweise haben wir genug Zeit, um nicht straight das Etappenziel ansteuern zu müssen. Auf der Etappe begegnen uns neben erwarteten Sehenwürdigkeiten auch einige unerwartete Eindrücke. In unmittelbarer Nachbarschaft des Mount Field Nationalparks befindet sich unsere Unterkunft am Tyenna River, ein geräumiges Cottage in schöner Lage. Diashow der Reise




 

Sonntag, 21. Dezember 2014

Gipfelglueck am Cradle Mountain

Cradle Mountain, Little Peak, Hansons Peak über Dove Lake
Nach der zweiten Nacht im Cradle Mountain Hotel bricht ein sonniger Tag an. ‚Plan A’ hat heute eine Chance. Um 8:00 brechen wir zur Gipfeltour auf den Cradle Mountain (1545 m) auf, die mit 6-8 Stunden Zeitbedarf angegeben ist. Der Cradle Mountain ist zwar nicht der höchste, aber der kultigste Berg Tasmaniens und neben dem Overland Track weit über Australien hinaus ein Sehnsucht-Ziel für sportliche Naturliebhaber. Die Anforderungen einer Gipfeltour vermögen wir anhand verfügbarer Beschreibungen nicht einzuschätzen. Den Gipfel gehen wir ohne unbedingten Ehrgeiz an. Wir wollen nur soweit gehen, wie uns die Tour Spaß bereitet. Etwa 100 m unterhalb des Ziels entschließen wir uns zur Umkehr, weil Blockwerk am Grat die weglose Route zunehmend schwieriger macht und wir keine unnötigen Risiken eingehen wollen. Die gewonnene Zeit nutzen wir für eine faszinierende verlängerte Rückwegvariante. Diashow der Fotoserie

Samstag, 20. Dezember 2014

Wanderglueck im Cradle Mountain Nationalpark

Blick vom Cradle Valley Boardwalk zum Cradle Mountain
Eine Tasmanienreise ist ohne einen Besuch des Cradle Mountain Nationalparks unvollständig. Wer in den Park reist, sollte gut zu Fuß sein. Innerhalb des Parks besteht eine ca. 7 km lange Autoroute, die auch von einem kostenlos zu benutzenden Bus-Shuttle bedient wird. Die Route führt zu Knotenpunkten eines ausgedehnten Netzes an Wanderwegen unterschiedlicher Längen und Schwierigkeitsgrade.(1) Walks sind so konzipiert, dass mehrere Wege miteinander kombiniert werden können, so dass individuelle Routen entspechend Anforderung und Leistungsvermögen möglich sind. Der Bus-Shuttles erweitert den Bewegungsradius erheblich. Die vielfältigen Optionen des Wandernetzes mit seinen abwechslungsreichen, wunderschön angelegten Walks in faszinierender Landschaft erleben wir als ein phantastisches Hiker-Paradies. Ein absolutes Highlight des Parks ist neben dem Cradle Mountain der Overland Track, ein ähnlich legendärer Fernwanderweg wie der Otter Trail an der Gardenroute Südafrikas oder wie der neuseeländische Milford Track. Jeder ernsthafte australische Bushwalker muss diesen Track mindestens einmal gegangen sein. Mit schwerem Gepäck begegnen uns auf dem Overland Track jedoch vor allem Asiaten.(2) Diashow der Fotoserie

Freitag, 19. Dezember 2014

Reise von Stanley zum Cradle Mountain Nationalpark

Sisters Beach am Rocky Cape Nationalpark
Nach den Regengüssen von gestern Nachmittag gibt sich das Wetter heute versöhnlich. Zum Cradle Mountain Nationalpark haben wir nur eine kurze Anreise, auf der wir das gestern abgebrochene Programm nachholen. Der östliche Teil des Rocky Cape Nationalparks bei Sisters Beach erweist sich als ebenso besuchenswert wie die Küstenroute zum ansehnlichen Ort Wynyard, in dem offensichtlich Geld wohnt. Vereinzelte Grundstücke an der Küstenroute beeindrucken mit ihren prächtigen Gärten. Bei einem Fotostopp kommen wir mit einer Gärtnerin ins Gespräch. „It’s my passion“, erklärt sie und lädt in ihren Garten ein. Diashow der Fotoserie





 

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Short Walks im Rocky Cape Nationalpark

Blick vom Rocky Cape Lighthouse auf die Küste
Zwischen dem ‚Table Cape’ im Osten und ‚The Nut’ im Westen liegt der Rocky Cape Nationalpark. Aborigines-Mythologie deutet diese Landmarken als aus der Gemeinschaft ausgeschlossene und isolierte Geschwister. Während der Abwesenheit Erwachsener waren die Geschwister verantwortlich für die Beaufsichtigung kleinerer Kinder. Die Geschwister nahmen ihre Aufgabe nicht ernst und gingen ihren Spielen nach. Unbeaufsichtigt ertranken die Kleinen an der Küste.
Die Landschaft des Rocky Cape Nationalparks prägt eine wilde Küstenszene mit zahlreichen prähistorischen Siedlungsresten von Aborigines, die über mindestens 10.000 Jahre in dieser Region lebten. In den Nationalpark führen ein östlicher und ein westlicher Zugang ohne Verbindungsstraße. Da wir von Stanley kommen, wählen wir den westlichen Zugang. Bei geeigneter Wetterlage haben wir am Nachmittag die Chance zur Erkundung der östlichen Parkregion. Hätte, hätte, Fahrradkette – am Nachmittag erleben wir einen Wettersturz von schottischem Ausmaß.
Diashow der Fotoserie

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Short Walks an der Edge of the World im Nord-Westen Tasmaniens

Tarkine-Küste bei Arthur River
Gemeinsam mit uns trafen gestern kräftige Regenschauer in Stanley ein. Heute zeigt sich das Wetter wie ausgewechselt. Der Himmel ist fast wolkenfrei und über den Tag liegt die Temperatur oberhalb von 20 Grad. Um 19:00 Uhr ist es noch so warm, dass wir im Garten einen ‚Sundowner’ nehmen. Die Sonne geht jedoch erst gegen 21:00 Uhr unter.
Unser Tagesziel am ‚Edge of the World’ ist die ‚Tarkine Wilderness’. Da für morgen erneut Schauerwetter angekündigt ist, unternehmen wir zunächst einen Rundgang auf ‚The Nut’. Diashow der Fotoserie





Dienstag, 16. Dezember 2014

Fahrzeugwechsel vor der Reise von Launceston nach Stanley

'The Nut' und Stanley

Von Launceston brechen wir zu wilden Regionen Tasmaniens auf. Die Landschaft an der Nord-Westküste und ihr Hinterland ist „Created from Chaos“, besagt eine Informationstafel am ‚Table Cape Lookout’. Der Ort Stanley und die ‚Tarkine Wilderness’ im Hinterland gelten selbst in Australien als „The Edge of the World“. Das äußere Ende der Welt möchten wir natürlich erleben. Bevor wir jedoch die Etappe nach Stanley angehen, suchen wir am Morgen der Abreise eine Auto-Werkstatt auf, um ein weiteres Autoproblem zu ‚fixen’.(1) 

Montag, 15. Dezember 2014

Short Walks im Tamar Valley

Storch in den Tamar Island Wetlands
Am Tag nach unserer Winery Tour kehren wir in das Tamar Valley zurück, das jenseits des Weinbaus zahleiche weitere Sehenswürdigkeiten bietet. Am Tamar River unternehmen wir eine Wanderung durch die Tamar Island Wetlands, ein bedeutendes Vogelschutzgebiet Tasmaniens. Etwas weiter nördlich bietet Brady's Lookout einen exzellenten Ausblick auf die Region.(1) Unsere Route auf der Westseite des Tamar River nach Norden führt durch die Goldminenstadt Beaconsfield. Ein interessant erscheinendes Heritage Center informiert über die Minengeschichte des Ortes. Den Eintrittspreis von $15 pP sind wir jedoch nicht bereit zu zahlen. An der Mündung des Tamar River sind Beauty Point und Greens Beach keinen längeren Aufenthalt wert. Bei Greens Beach belohnt der Trail zum West Head Lookout mit interessanteren Ausblicken auf die Küste als der Banger Head Trail, der mit der Fahrt auf einer Gravel Road im Narawntapu Nationalpark erkauft werden muss.
Auf der Rückfahrt nach Launceston werden wir auf York Town aufmerksam. An dem Ort wurde 1804 die erste britische Präsenz im nördlichen Tasmanien etabliert, nachdem Mathew Flinders und Gorge Bass bei ihrer Umschiffung Australiens 1798 den Tamar River entdeckten und erforschten. Von York Town sind keine sichtbaren Reste erhalten. Einige Tafeln informieren völlig frei von jeder kritischen Distanz über die koloniale Bedeutung des Ortes. Diashow der Fotoserie

Sonntag, 14. Dezember 2014

Winery Tour im Tamar Valley

Wine Tasting bei Tamar Ridge
Für den Nachmittag des heutigen Tages haben wir eine 'Winery Tour' im Tamar Valley gebucht. Die geführte Tour beginnt bei unserer Unterkunft. Dort werden wir pünktlich um 13:00 Uhr abgeholt. Unser Guide (seinen für uns etwas komplizierteren Namen konnten wir uns leider nicht merken), macht sich mit uns bekannt. Der Name 'Karl' kommt leicht über seine Lippen. Mit 'Gisela' hat er während des Tages einige Schwierigkeiten. 4 Weingüter und ein Imbiss mit 'Chease Platter' sieht das Programm vor. Unser Guide hat ein kleines, zwei mittelgroße und das größte tasmanische Weingut vorgesehen. Auf der Fahrt nach Norden durch das Tamar Valley entlang der Westseite des Tamar River tauschen wir einige persönliche Informationen aus und erfahren viele interessante Informationen über Land, Leute, Geschichte und den Weinbau Tasmaniens.(1) Diashow der Fotoserie

Exploring Launceston - Stadtrundgang und Cataract Gorge Trail (Update 27.12.20149

Queen Victoria Musuem, Launceston
Nach dem Frühstück unternehmen wir einen Rundgang durch Launceston. Wie wird der Ortsname korrekt ausgesprochen? Als 'Launi' bezeichnen Einheimische den Ort. Die englische Version ist 'Launsten'. Tasmanier sprechen den Ortsnamen wie 'Launzesten' aus. Der 'Navi-Mann' unseres GPS benutzt eine weitere Version, die ungefähr 'Launzeschton' heißt.
Bei schönstem Sommerwetter gehen wir am Vormittag zunächst den attraktiven Trail der Cataract Gorge ab. Im Queen Victoria Museum & Art Gallery verschaffen wir uns einen kurzen Eindruck. Auf dem Rückweg zur Unterkunft erledigen wir Einkäufe im Supermarkt. Während wir über das Käseangebot beraten, spricht uns eine ältere Lady auf deutsch an. Innerhalb von ca. 5 Minuten erfahren wir, dass sie aus dem Raum Saarbrücken stammt, seit 1953 in Australien lebt, ihr Mann vor 10 Jahren verstorben ist, inzwischen mit einem neuen Partner bei getrennten Schlafzimmern zusammenlebt, Kreuzworträtselhefte aus Deutschland erhält und sich allabendlich mit dem Lösen von Kreuzworträtseln geistig fit hält, eine Rückkehr nach Deutschland wegen australischer Staatsbürgerschaft kaum möglich ist, aber regelmäßig nach Deutschland reist, jedoch diese Reisen jetzt aufgibt, weil sie in ihrem Alter von 80 Jahren beschwerlich und ihre Kontaktpersonen in Deutschland zunehmend dement werden. Amen! Diashow der Fotoserie  

Samstag, 13. Dezember 2014

Standortwechsel - Reise von St Helens nach Launceston (Update 28.12.)

Kamilleplatage bei Scottsdale
Von St Helens an der tasmanischen Ostküste reisen wir etwas mehr als 160 km nach Westen bis Launceston, mit etwa 74.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Tasmaniens nach Hobart. 'Launy', so bezeichnen Einheimische Launceston, liegt am Eingang des Tamar Valley, ein bedeutendes Weinbaugebiet Tasmaniens mit mehr als 20 Weingütern. Um die tasmanischen Weine und die Besonderheiten des Weinbaus in Tasmanien kennenzulernen, haben wir für morgen eine vierstündige Weintour gebucht. Als Unterkunft ist in Launceston das B&B Kurrajong House reserviert. Die komfortable Unterkunft befindet sich in einem im 19 Jahrhundert im viktorianischen Stil errichteten Herrenhaus. Die wenig funktionelle und mit viel Kitsch überladene Einrichtung des Hauses entspricht nicht unseren Vorlieben, was leichter zu verkraften ist als eine Internetverbindung, die nur in der Lobby und dort auch nur schwach funktioniert. Das Hochladen von Fotos gelingt bisher nicht. In der nächsten Unterkunft erwarten wir ähnliche Probleme. Die Berichterstattung gerät vorerst ins Stocken.(*) Diashow der Reisefotos - Fotostrecke Kurrajong B&B in Launceston

Freitag, 12. Dezember 2014

Short Walks an der nördlichen Bay of Fires

Picnic Rocks am Picnic Beach, Mt William NP
Picnic Rocks
Die gestern an der südlichen Bay of Fires begonnene Exkursion (Post vom 11.12.2014) setzen wir heute in der nördlichen Region fort. Von St Helens fahren wir ca. 60 km (davon 50 km auf Gravel Roads) nach Norden zum Eddystone Point, nördlicher Endpunkt der Bay of Fires im Mount William Nationalpark. Der 'Eddystone' wurde von Abel Tasman im Jahre 1642 als ein großer, stumpfer, quadratischer Turm beschrieben. Der Eddystone-Leuchtturm vor der Küste Cornwalls inspirierte Kapitän James Cook im Jahre 1777 zur Benennung des Felsens. Der Nationalpark ist nach dem 216 m hohen Mt William benannt. Er wurde 1973 zum Schutz bedrohter Tierarten eingerichtet, z.B. tasmanischer Forester Kangaroos, die sich jedoch bei unserem kurzen Besuch nicht zeigen.
An der 'Ansons Bay' treffen wir auf eine ausgedehnte Ferienhaussiedlung, die ebenso wie etliche Campgrounds darauf schließen lässt, dass Abgelegenheit und Einsamkeit der Region in der Saison viele Naturliebhaber anziehen. Aktuell sind wir jedoch fast alleine in der Region unterwegs. Landschaftlich beeindruckt uns der Mount William Nationalpark weniger als die leichter erreichbare südliche Region der Bay of Fires Conversation Area. Diashow der Fotoserie

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Short Walks an der südlichen Bay of Fires

Cozy Beach, Bay of Fires
Unser Hauptziel an der nördlichen Ostküste Tasmaniens ist die Bay of Fires. Von Binalong Bay im Süden bis Eddystone Point im Norden erstreckt sich über mehr als 30 km ein magischer Küstenabschnitt mit fast schneeweißem Strand und leuchtend roten Granitfelsen an tiefblauem oder smaragdgrünem kristallklarem Meer. Das intensive Rot erzeugen Flechten, die Symbiose eines Pilzes mit Photosynthese betreibenden Partnern, wie Cyanobakterien oder Grünalgen. Den Namen der Bucht motivierten jedoch nicht die roten Felsen, sondern Feuer ehemals hier lebender einheimischer Tasmanier, die der britische Seefahrer Tobias Furneaux 1773 in der Bucht beobachtete. Westliche europäische Kultur ist verantwortlich für die Ausrottung dieser wenig Spuren hinterlassenden nativen Kultur. Auf unserer Wanderung entdecken wir einige Spuren. Diashow der Fotoserie

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Short Walks zu Wasserfällen im Regenwald und zum St Helens Point an der tasmanischen Ostküste

Küste an der Georges Bay bei St Helens
St Columba Falls
Das Wetter bleibt heute unsicher, weshalb wir lediglich einige 'Short Walks' unternehmen. Im Hnterland von St Helens liegen beim Ort Pyengana Regenwälder mit bemerkenswerten Wasserfällen. An der Straße zu den 'St Columba Falls' befindet sich die für ihren Qualitätskäse bekannte Pyengana Dairy Company. Im 'Holy Cow Café' werden 'Chease Tastings' angeboten. Ohne Einkäufe verlässt vermutlich niemand das Café.  Ein kurzer Walk durch Farnbaumwald führt zu den 'St Columba Falls', mit 90 m Höhe einer der höchsten Wasserfälle Tasmaniens. Im Winter stürzt die fünfache Wassermenge über die Wand. Bei den 'Halls Falls' sind zusätzlich Relikte der bescheidenen ehemaligen Holz- und Minenindustrie zu besichtigen.
Von St Helens erschließt eine Straße die südöstliche Halbinsel mit der 'St Helens Point State Recreation Area'. Einige schöne Strände und die 'Peron Dunes' laden Erholungssuchende und insbesondere Hochsee-Angler ein. Diashow der Fotoserie

Dienstag, 9. Dezember 2014

Standortwechsel - Reise vom Freycinet Nationalpark nach St Helens (Update 13.12.2014)

Cottage an den Pelican Point Wetlands
Nur ungerne verlassen wir am 9.12. das B&B Sheoaks am Freycinet-Nationalpark und reisen an der Ostküste Tasmaniens weiter nach Norden bis St Helens, von wo wir vor allem in der Bay of Fires wandern möchten. Unsere Route legen wir über Launceston, wo wir uns von Antje trennen müssen. Sie reist ab Launceston zurück zum australischen Festland. Antje arbeitet daran, ein weiteres Zusammentreffen für Süd-Australien zu arrangieren. Wir hoffen auf eine erfolgreiche Organisation.
Unsere Unterkunft, das geräumige und komfortabel eingerichtete Cottage Pelican Point Sanctuary, liegt 2 km nördlich von St Helens in den Wetlands des Georges Rivers. Überraschend steht ein Internetzugang zur Verfügung, der in der vergangenen Woche eingerichtet wurde. Wir bleiben vorerst online.
Diashow der Fotoserie

Montag, 8. Dezember 2014

Short Walks im Freycinet NP - Cape Tourville, Sleepy Bay, Friendly Beach, Marine Farm

Ausblick am Cape Tourville, Freycinet NP
Am letzten Tag unseres Aufenthaltes im B&B Sheoaks on Freycinet am Freycinet-Nationalpark ist das Wetter morgens unsicher. Wir nehmen uns einige kürzere Walks zu attraktiven Plätzen am 'Cape Tourville', der 'Sleepy Bay' und dem 'Friendly Beach' vor. Bei Bedarf können wir uns schnell zurückziehen.
Am 'Friendly Beach' kommen wir bei Flut nicht weit. Ein Spaziergang am kilometerlangen Strand ist nur bei Ebbe gefahrlos möglich. Sonniges Wetter in der zweiten Tageshälfte motiviert uns zu einer Tour auf den 'Mt Amos', einer von vier 400 - 500 m hohen Granithügel der Hazards. Nach den Regenfällen der letzten Nacht erweist sich ein Aufstieg auf dem steilen und teilweise noch feuchtem Grantifels als zu riskant. Wir brechen das Unternehmen ab und fahren für unseren Lunch zur Freycinet Marine Farm bei Coles Bay. Diashow der Fotoserie

Sonntag, 7. Dezember 2014

Hiking the Freycinet NP: Wineglass Bay - Hazards Beach Circuit

Wineglass Bay
Gestern haben wir die Wineglass Bay im Freycinet-Nationalpark auf einer Bootstour besichtigt (Post vom 6.12.2014). Heute wollen wir auf der Wineglass Bay and Hazards Beach Circuit über den 'Wineglass Bay Lookout' zur Wineglass Bay wandern und auf dem 'Hazards Beach Trail' zum Startpunkt zurückkehren. Die Wetteraussichten sind für die mit 4-5 Stunden Gehzeit zu kalkulierende Runde heute nicht besonders günstig. Zunächst besuchen wir das Visitor Center des Nationalparks und erstehen den Holiday Pass, der Zugang zu allen Nationalparks in Tasmanien für bis zu 8 Wochen umfasst. Die Rangerin macht uns auf den erwarteten Regen aufmerksam und rät zu einem frühen Aufbruch.  Diashow der Fotoserie 



 

Samstag, 6. Dezember 2014

Wineglass Bay Cruise - Freycinet Nationalpark

Wineglass Bay
Bereits in Deutschland haben wir die Wineglass Bay Cruise gebucht, eine mehr als vierstündige unterhaltsame Bootstour ab Coles Bay entlang dem Freycinet-Nationalpark zur berühmten Wineglass Bay. Auf dem komfortablen Schiff mit 150 Plätzen finden sich heute nur ca. 20 Ausflügler ein, was die Tour zu einer entspannten Veranstaltung machen würde, wenn die See weniger rau wäre. Nicht alle Teilnehmer können die Tour und den gereichten Lunch wirklich genießen. Wer von Seekrankheit verschont bleibt, erlebt eine spannende Bootsfahrt mit großartigen Eindrücken einer faszinierenden Natur-Landschaft. Die Crew gibt sich alle Mühe, Natur und Landschaft zu erläutern und Passagiere auf versteckte Attraktionen aufmerksam zu machen. Auf der Rückfahrt besuchen uns sogar einige Delfine.
Diashow der Fotoserie 

Freitag, 5. Dezember 2014

Auftakt in Tasmanien - Sheoaks on Freycinet (Update 11.12.2014)

Sheoaks on Freycinet
Sandpiper Beach der Great Oyster Bay am Sheoaks of Freycinet
Nach kurzem Flug ab Melbourne landen wir in der tasmanischen Hauptstadt Hobart. Das Mietauto ist im überschaubaren Flughafen schnell übernommen. Hobart ist das letzte Etappenziel unserer vierwöchigen Rundreise durch Tasmanien. Heute nutzen wir die städtische Infrastruktur lediglich für einige Besorgungen, ehe wir das 3 Autostunden entfernte Tagesziel bei der kleinen Ortschaft Coles Bay ansteuern, dem 'Gateway' zum Freycinet-Nationalpark.
Fotoserie Sheoaks - Fotoserie Coles Bay

1. Reiseabschnitt im Überblick - Anreise Australien, Reiseroute und Unterkünfte in Victoria, 21.11. - 05.12.2014


21.11.-23.11.2015: Abreise Köln, Flug ab Frankfurt via Bangkok nach Melbourne
23.11.-24.11.2014: Melbourne - Unterkunft: Hotel Parkroyal Melbourne Airport
24.11.-01.12.2014: Great Ocean Walk - Unterkunft: The Boomerangs Cottages
01.12.-05.12.2014: Wilson Promontory Nationalpark - Unterkunft: Limosa Rise (kein Internetzugang!)
05.12.2014:            Flug von Melbourne, Victoria, nach Hobart, Tasmanien

Montag, 1. Dezember 2014

Wilsons Promontory Nationalpark, Victoria, 1.12. - 5.12.2014

Cotters Beach, Wilsons Promontory NP
Ziel der ebenso schönen wie spannenden 2. Etappe ist der Wilsons Promontory Nationalpark östlich von Melbourne. Von der Great Ocean Road haben wir eine etwas mehr als 400 km lange Anreise über Melbourne. In Melbourne erwartet uns Antje, die uns auf den beiden nächsten Etappen begleiten wird. Antje ist am 29.11. über den gesamten australischen Kontinent hinweg von Darwin nach Melbourne gereist und wartet in einem Hotel im Zentrum auf unseren Anruf. „The Service ist not available!“, lautet die Ansage bei unseren Anrufversuchen. Zum Glück kennen wir Name und Adresse des Hotels und finden zur vereinbarten Zeit sogar einen Parkplatz unmittelbar vor dem Hotel. Antje wartet in der Lobby - große Freude, Begrüßung, Start.



Unser nächstes Etappenziel: Wilsons Promontory Nationalpark (1.-5.12.2014)

Am 1.12. reisen wir etwas mehr als 400 km nach Osten zum Wilsons Promontory Nationalpark. Auf der Strecke treffen wir in Melbourne Antje, die uns auf den beiden nächsten Etappen begleiten wird. Am Rande des Nationalparks haben wir erneut eine attraktive Unterkunft mit Selbstversorgung reserviert: Limosa Rise
In der Unterkunft steht uns jedoch keine Internetverbindung zur Verfügung, das bedeutet Funkstille in den nächsten 4-5 Tagen. Fotos werden wir nachreichen, wenn wir unser nachfolgendes Etappenziel in Tasmanien erreicht haben: Sheoaks on Freycinet am Freycinet-Nationalpark
Bis dahin
Die Argonauten des südlichen Pazifiks