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Dienstag, 27. Januar 2015

Nachtrag unseres Neujahrsausfluges zum MONA auf dem Moorilla Estate

Für David Walsh und seine Partnerin reservierte Parkplätze
Am Neujahrstag haben wir den vorgesehen Besuch des MONA auf dem Gelände des Moorilla Estates realisiert. Die Eindrücke des Besuchs beschäftigen uns. Das Erlebnis mit einigen dürren Sätzen zu kommentieren, empfinden wir als unangemessen. Für eine ausführliche Betrachtung fehlte während der Reise oft die erforderliche Zeit. Fast 4 Wochen nach dem Besuch ist ein Stand erreicht, der zwar noch unreif ist, dessen Veröffentlichung jedoch vertretbar ist. Wer sich für die Thematik interessiert, findet den Post unter dem Datum 01.01.2015 oder mit dem Link: MONA & Moorilla Estate - Journey to the Underworld

Samstag, 3. Januar 2015

Fazit Tasmanien und Ankunft in Melbourne (Update 17.11.2024)

City Circle Tram
Unsere Tasmanienrundfahrt endet nach 29 Tagen. Wir fliegen nach Melbourne und setzen unsere Reise nach 2 Übernachtungen in westlicher Richtung fort. In Melbourne erwartet uns Hitze bis 40 Grad Celsius. Puh! Zum Glück bietet Melbourne eine interessante Museumslandschaft, in die wir flüchten können. Für morgen sind deutlich moderatere Temperaturen vorhergesagt, so dass wir Stadtbesichtigungen für morgen planen. In der Nähe unseres Hotels im Zentrum hat sich ein Restaurant der Vapiano-Kette angesiedelt, das wir natürlich besuchen werden. - Fotoserie






Freitag, 2. Januar 2015

Gipfelglueck auf dem Mount Wellington, 1270 m (Update 16.11.2024)

Blick von 'The Springs' auf den Mount Wellington, 1270 m
Geplant war eine Tour nach Bruny Island. Nachdem wir bereits die sicher sehr attraktive Bruny Island Cruise wegen drohender Seekrankheit gecancelt haben, entschließen wir uns in Anbetracht des perfekten Bergwetters zu einer Wanderung auf den 1270 m hohen Mount Wellington, Hobarts Hausberg. Eine asphaltierte Straße führt bis auf das Gipfelplateau. Diese Option empfinden wir als unsportlich und ignorant gegenüber der faszinierenden Natur in unterschiedlichen Vegetationszonen der Wanderroute. Die Straßenoption überlassen wir 'Autowanderern' und ziehen den Pinnacle Trail (Zig Zag Track) ab 'The Springs' vor.
Der Trail ist gut ausgebaut, aber keine planierte Autobahn. Ein zunächst moderater Anstieg wird in Richtung Gipfel steiler. Außer solider Kondition sind jedoch keine besonderen technischen Fähigkeiten gefordert. Vegetation am Trail spendet Schatten, sie erlaubt aber auch Ausblicke auf die Umgebung. - Fotoserie


Donnerstag, 1. Januar 2015

MONA & Moorilla Estate - Journey to the Underworld (Update 16.11.2024)

Für David Walsh und Partnerin reservierte Parkplätze
Das 2011 auf dem Gelände des Weingutes Moorilla Estate eröffnete Museum for Old & New Art (MONA) gilt als eine weltweit einzigartige Einrichtung. Mittlerweile genießt das MONA deutlich mehr Beachtung als etwa die Londoner Saatchi Gallery. In renommierten Tageszeitungen und Fachzeitschriften berichten Experten über Architektur, Sammlung und Besitzer des Museums, den Multimillionär und Kunstsammler David Walsh(1). 2012 setzte ‚Lonely Planet’ Hobart dank MONA auf die ‚Planet Top 10 List’ besuchenswerter Städte und kürte Hobart damit zur touristischen Weltstadt. Den Besuch des Museums haben wir bei der Reiseplanung auf unsere ‚Must-do-Liste’ gesetzt. Am Neujahrstag realisieren wir den Besuch bei perfektem Sommerwetter. - Ausstellungsseite MONA
In Museumsräumen sind Fotos für private Zwecke ohne Blitz und Stativ gestattet. Die Veröffentlichung privater Fotos und Videos auf Webseiten ist untersagt.(2) - Fotoserien: Transfer & Moorilla Estate - MONA

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Neujahrsfeuerwerk an der Waterfront in Hobart (Update 16.11.2024)

Nach unserem Ausflug mit Shortwalks auf der Tasman Peninsula benötigen wir einige Stunden Augenpflege, um den Jahreswechsel zu erleben. Um 23:00 Uhr gehen wir an die Waterfront, wo ein Feuerwerk stattfinden wird. Ganz Tasmanien scheint das zentrale Feuerwerk sehen zu wollen (private Ballerei gibt es erfreulicherweise nicht!). So einen Auftrieb haben wir bisher in Hobart nicht erlebt. Die Waterfront ist heute Tasmaniens Partyzone. Vom Taste Festival, das am heutigen Abend nur mit kostenpflichtigen Reservierungen besucht werden kann, beschallt Live Musik den gesamten Hafen. Vor einigen angesagten Clubs sammeln sich Menschentrauben. Mit etwas Mühe finden wir gerade noch einen Platz mit guter Sicht auf den Hafen. Neben uns steht ein junges Paar Launcies, das aus Launceston angereist ist. Wir komen ins Gespräch. Sie möchten natürlich wissen, ob wir in Launceston waren und was wir gesehen haben. - Fotoserie

Shorts Walks und Lookouts auf der Tasman Peninusula (Update 16.11.2024)

Fortescue Bay im Abel Tasman Nationalpark
Vom Standort Hobart fahren wir in Richtung Port Arthur auf der Tasman Pensinsula. Für das Besichtigungsprogramm der ehemaligen Sträflingskolonie sind wir nicht bereit $35 pP auszugeben und konzentrieren uns auf einige mit unserem Nationalpark Holiday Pass kostenlos zu habende Aussichtspunkte und Short Walks auf der Tasman Pensinsula und im Abel Tasman Nationalpark. Mit einigen wunderschönen Eindrücken kehren wir am Nachmittag zurück nach Hobart und betreiben erst einmal einige Stunden Augenpflege, weil wir den Jahreswechsel an der Waterfront erleben möchten. (Post Neujahrsfeuerwerk an der Waterfront in Hobart) - Fotoserie



Dienstag, 30. Dezember 2014

Spaziergang von Sandy Bay nach Hobart Zentrum (29.12.2014 & 1.01.2015, Update 16.11.2024)

Salamanca Place in Hobart

Für heute war ein Ausflug nach Bruny Island vogesehen und eine Bruny Island Cruise gebucht. Schottisches Wetter mit kräftigen Schauern, die blitzartig aus heiterem Himmel fallen, Gewitter und starke Windböen lassen uns umdisponieren. Wir stornieren die Cruise auf rauer See und unternehmen einen Bummeltag in Hobart. Von Sandy Bay, unser Standort in Hobart, erreichen wir das Zentrum in Hobart bei leichtem Regen auf einem 20minütigen Fußweg. Wir haben gerade die Tourismusinformation erreicht, als der Himmel alle Schleusen öffnet. Das verschafft uns die Gelegenheit, ausliegendes Infomationsmaterial ausführlich zu sichten. Hobart und die nähere Umgebung bieten viele interessante Optionen, aus denen wir für die 3 noch vor uns liegenden Tage unser Programm herausfiltern. - Fotoserien: Spaziergang nach Hobart - Tasmanian Museum & Art Gallery


Reise auf dem Lyell Highway von Strahan nach Hobart (Update 16.11.2024)

The Great Divide auf dem Central Plateau
Während der letzten Etappe unserer Tasmanien-Rundreise durchqueren wir auf dem Lyell Higway noch einmal die dramatische Landschaft der Insel von der Westküste bis an die Ostküste. Wir brechen früh auf, um auf der etwas mehr als 300 km langen Strecke Zeit für Besichtigungen zu haben.
In Queenstown, ein aus der Zeit gefallener Ort eines ehemaligen Minengebiets, schauen wir uns den Bahnhof der West Coast Wilderness Railway an, in dem ein Museum die Geschichte der lokalen Bahn dokumentiert. Auf dem Central Plateau blicken wir am King William Saddle über die Ost-West-Scheide der Insel. Bei Derwent Bridge liegt der südliche Zugang zum Cradle Mountain-Lake St Clair Nationalpark, in dem wir einige Walks nachholen, für die auf der Reise nach Strahan die Zeit fehlte. Hobart erreichen wir am Nachmittag bei stürmischem Wetter. - Fotoserien: Reise - Nationalpark - Unterkunft


Montag, 29. Dezember 2014

Short Walks im südlichen Cradle Mountain-Lake St Clair Nationalpark (16.11.2024)

Endpunkt des Overland Tracks am Lake St Clair
Auf der Reise von Strahan nach Hobart legen wir im südlichen Cradle Mountain-Lake St Clair Nationalpark eine Pause ein. Eine Picknick-Hütte neben dem Endpunkt des Overland Tracks bietet Schutz vor leichten Regenschauern und böigem Wind. Während des Picknicks beruhigt sich das Wetter. Wir unternehmen eine kurze Wanderung am Lake St. Clair. Eie unter den 60 Great Short Walks Tasmania aufgeführte komplette Runde verbindet 3 Themen. Am 'Larmairremener tabelti Walk' erläutern mehrere Informationstafeln Aspekte der einst hier lebenden indigenen 'Larmairremener'.  Der 'Platypus Bay Walk' verspricht eine gute Chance zur Beobachtung von Schnabeltieren, die sich jedoch vor uns verstecken. Der 'Watersmeet Walk' führt zum Zusammenfluss von Hugel River and Cuvier River. Für die schöne und abwechslungsreiche Runde benötigen wir 1,5 Stunden Gehzeit. - Fotoserie

Sonntag, 28. Dezember 2014

Gordon River Cruise im wilden Westen Tasmaniens - Let the Rivers Run Free! (Update 16.11.2024)

Gordon River
Um 9:00 Uhr startet in Strahan an der tasmanischen Westküste unsere insgesamt sechsstündige Gordon River Cruise auf dem modernen und komfortablem Katamaran The Eagle. Wir schauen uns Fischfarmen im Macquarie Harbor an, besuchen die Insel Sarah Island, auf der wir bei einem Landgang Ruinen des berüchtigten Convict Settlements der ehemaligen Strafkolonie Macquarie Harbor besichtigen und fahren durch das Hells Gate, die Öffnung des natürlichen Macquarie Harbors zum Ozean. Ein besonderes Highlight ist die Fahrt auf dem Gordon River bis ‚Heritage Landing’. Während das Schiff durch den Regenwald des Franklin-Gordon Wild Rivers Nationalparks gleitet, genießen wir ein Lunch Buffet mit Salaten, Räucherlachs, Käse, Schinken, Brot. Am ‚Heritage Landing’ unternehmen wir bei einem weiteren Landgang einen kurzen Rainforest Walk. - Fotoserie



Samstag, 27. Dezember 2014

Strahan und Umgebung an der Westküste Tasmaniens (Update 16.11.2024)

Strahan Ocean Beach
Seinem Ruf als regenreichster Ort Australiens wird Strahan heute gerecht. Bei diesen Wetterbedingungen bereitet die gebuchte Gordon River Cruise wenig Freude. Wir buchen die Tour auf den Folgetag um, der schöner zu werden verspricht, und nutzen die Zeit zur Abarbeitung des Offline-Staus.
Im Laufe des Vormittags klärt sich das Wetter auf. Wir möchten die Macquarie Heads erkunden, an der die Hells Gates liegen, das Tor des natürlichen Macquarie Hafens zum Ozean. 15 km ruppiger Gravel Road liegen vor uns, auf der erstaunlich viel Verkehr herrscht. Viele Fahrzeuge ziehen auf Trailern Boote für das ‚Fishing’ hinter sich her. Bald wird uns klar, weshalb das so ist. Die Halbinsel in Richtung Hells Gate ist ein beliebter wilder Campground. Kurz vor dem Ziel ist die Fahrt beendet. Der sandige letzte Abschnitt ist 4WD-Fahrzeugen vorbehalten. - Fotoserie



Freitag, 26. Dezember 2014

Reise vom Mount Field NP nach Strahan an der Westküste Tasmanien (Update 16.11.2024)

Frenchmans Cap und Collingwood River

Unsere vorletzte Tasmanien-Etappe bringt uns nach Strahan, regenreichster Ort Australiens und einzige relevante Ortschaft am natürlichen Macquarie Harbour an der wilden tasmanischen Westküste. Seine ursprüngliche Bedeutung als Hafenstadt von Queenstown hat Strahan verloren, aber als ‚Gateway’ zum Franklin-Gordon-Wild-Rivers-Nationalpark ist Strahan in der Gegenwart ein beliebter Ferienort mit touristischer Infrastruktur.
Von unserem Cottage am Mount Field Nationalpark brechen wir früh auf, weil an unserer Reiseroute durch das tasmanische Hochland zahlreiche Sehenswürdigkeiten liegen, die wir auf der Etappe nicht alle würdigen können, aber auf der Rückfahrt nach Hobart haben wir eine weitere Chance. Das Wetter zeigt ein schnell wechselndes Spektrum breiter Vielfalt. Über den Tag nehmen Schauer ab und sonnige Abschnitte werden länger. Strahan liegt bei der Ankunft im Sonnenschein. - Fotoserie der Reise


Donnerstag, 25. Dezember 2014

Ausflug nach Hobart (Update 6.11.2024)

Historisches Gebäude in Hobart
Unser Tagesziel ist eigentlich der Mount Wellington, Hobarts 1270 m hoher Hausberg, den jedoch bis hinunter auf ca. 400 m dichte Wolken umhüllen, so dass ‚Plan B’ gilt. Wir besichtigen Hobarts Waterfront, an der es am 1. Weihnachtstag ausgesprochen ruhig ist. Bis auf wenige Restaurants sind alle Einrichtungen geschlossen. Selbst die Arbeiten zur Vorbereitung des am 28.12. beginnenden Hobart Taste Festival ruhen heute. Die einwöchige Großveranstaltung kündigt sich bereits mit vielen Aufbauten an. Am 27.12. werden die ersten Rennyachten der Sydney Hobart Regatta erwartet, eine der weltweit anspruchsvollsten Hochseeregatten, die in diesem Jahr zum 70. Mal ausgetragen wird. Den Einlauf der Sieger werden wir nicht mitbekommen, weil unser Aufenthalt in Hobart erst am 29.12. beginnt.
Von der Waterfront spazieren wir zum 1 – 2 km nördlich liegenden Royal Botanical Garden. Die überschaubare Gartenanlage ist einen Besuch wert. Der botanische Garten scheint für viele Australier ein bevorzugter Platz für Picknicks zu sein. Asiaten, die etwa die Hälfte aller Besucher ausmachen, beschäftigen sich dagegen vor allem mit gegenseitigem Fotografieren. Beliebt sind Teleskophalterungen für ‚Selfies’. Die heutigen Eindrücke der Stadt stimmen uns für das letzte tasmanische Etappenziel erwartungsvoll. Bevor wir in städtische Kultur westlicher Zivilisation zurückkehren, reisen wir auf unserer vorletzten Tasmanien-Etappe nach Strahan an der wilden Westküste. - Fotoserie

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Short Walks in der Lake Dobson Region des Mount Field Nationalparks (Update 6.11.2024)

Motive am Lake Doboson
2 Regionen des Mount Field Nationalparks sind für Wanderer erschlossen. In der Nähe des Parkeingangs beginnen beim Visitor Center mehrere Walks im Regenwald, die wir gestern gegangen sind (Post vom 23.12.2014). Weitere Trails der Lake Dobson Region sind ‚experienced bushwalkers’ empfohlen. Die ‚Lake Dobson Road’, eine 16 km lange Gravel Road, führt tiefer im Nationalparks zu Trails oberhalb der Regenwaldgrenze. In Wintermonaten wird die Lake Dobson Region als Skigebiet genutzt, was die kleine Infrastruktur einiger Hütten erklärt. Die Gipfel des Mount Field West und des Mount Field East sind mit Trails erschlossen. Die abgelegenen Routen durch Bushland, Moore und felsige Passagen erfordern gute Wetterbedingungen. Die Wetterlage passt heute. - Fotoserie




Dienstag, 23. Dezember 2014

Short Walks im Regenwald des Mount Field Nationalparks (Update 6.11.2024)

Tall Tree Walk im Mount Field NP
Nach Rückkehr von unserem Ausflug in das Städtchen New Norfolk hat sich das Wetter beruhigt. In fußläufiger Entfernung von unserer Unterkunft liegt das Visitor Center des Mount Field Nationalparks, an dem 3 Walks durch den Regenwald angelegt sind, die unter den 60 Great Short Walks Tasmania aufgeführt sind: Russell Falls Nature Walk, Tall Trees Walk, Lady Barron Falls Walk. In Kombination ergeben die 3 kurzen Walks einen etwas längeren Rundweg mit 2 – 2,5 Stunden Gehzeit. 3 Wasserfälle am Rundweg ziehen die meisten Besucher an, überwiegend kleine Gruppen Asiaten, die sich wechselseitig oder auch selbst mit Wasserfall als Hintergrund fotografieren. Für uns bildet die Vegetation des Regenwaldes die Attraktion der Walks. Besonders beeindruckend sind auf dem ‚Talls Tree Walk’ bis zu 90 m hohe und 400 Jahre alte Swamp Gums, die zu den höchsten Bäumen Australiens zählen und deren Höhe nur von Redwoods an der kalifornischen Westküste übertroffen wird.

Ausflug nach New Norfolk (Update 6.11.2024)

St. Matthew's Church, 1824, New Norfolk
In der Nacht plätschert Regen, der sich am Morgen abschwächt. Wir unternehmen einen Ausflug in das 37 km entfernte New Norfolk im ‚River Derwent Valley’. Unsere Vermieterin in St. Helens hat einen Besuch des Ortes als ‚must do’ nahegelegt. In New Norfolk gibt es einige historische Gebäude, die für australische Verhältnisse uralt sind und in der Siedlungsgeschichte des Landes wichtig sein mögen, die uns aber wenig beeindrucken. Ansonsten scheinen die besten Tage hinter dem Ort zu liegen. Möglicherweise ist es die Nähe zum nur 30 - 40 km entfernten Hobart, die den Ort absterben lässt. In der Einkaufsstraße entdecken wir nur Ramschläden, gruselige Cafés oder leerstehende Ladenlokale. Die ehemalige Touristeninformation ist geschlossen. Immerhin finden wir einen Woolworth Supermarkt, in dem wir die restlichen Einkäufe für die bevorstehenden Feiertage erledigen können. In der Umgebung von New Norfolk liegt das lt. ‚Lonely Planet’ größte Hopfenanbaugebiet der südlichen Hemisphäre. Daneben werden vor allem Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren und in kleinen Mengen Wein produziert. - Fotoserie

Montag, 22. Dezember 2014

Reise vom Cradle Mountain Nationalpark zum Mount Field Nationalpark (Update 6.11.2024)

Sheffield
Den Cradle Mountain Nationalpark verlassen wir ungern. 3 Tage nach unserer Abreise fällt Schnee. Glück gehabt! Auf der Etappe zum Mount Field Nationalpark reisen wir über Sheffield, ‚Town of Murals’. Die Vielfalt der Wandmalereien motiviert zu einem ausgedehnten Rundgang. - Fotoserie Murals
Glücklicherweise haben wir genug Zeit, um nicht straight das Etappenziel ansteuern zu müssen. Auf der Etappe begegnen uns neben erwarteten Sehenwürdigkeiten auch einige unerwartete Eindrücke. In unmittelbarer Nachbarschaft des Mount Field Nationalparks befindet sich unsere Unterkunft am Tyenna River, ein geräumiges Cottage in schöner Lage. - Fotoserie




 

Sonntag, 21. Dezember 2014

Gipfelglueck am Cradle Mountain (Update 6.11.2024)

Cradle Mountain, Little Peak, Hansons Peak über Dove Lake
Nach der zweiten Nacht im Cradle Mountain Hotel bricht ein sonniger Tag an. ‚Plan A’ hat heute eine Chance. Um 8:00 brechen wir zur Gipfeltour auf den Cradle Mountain (1545 m) auf, die mit 6-8 Stunden Zeitbedarf angegeben ist. Der Cradle Mountain ist zwar nicht der höchste, aber der kultigste Berg Tasmaniens und neben dem Overland Track weit über Australien hinaus ein Sehnsucht-Ziel für sportliche Naturliebhaber. Die Anforderungen einer Gipfeltour vermögen wir anhand verfügbarer Beschreibungen nicht einzuschätzen. Den Gipfel gehen wir ohne unbedingten Ehrgeiz an. Wir wollen nur soweit gehen, wie uns die Tour Spaß bereitet. Etwa 100 m unterhalb des Ziels entschließen wir uns zur Umkehr, weil Blockwerk am Grat die weglose Route zunehmend schwieriger macht und wir keine unnötigen Risiken eingehen wollen. Die gewonnene Zeit nutzen wir für eine faszinierende verlängerte Rückwegvariante. - Fotoserie

Samstag, 20. Dezember 2014

Wanderglueck im Cradle Mountain Nationalpark (Update 6.11.2024)

Blick vom Cradle Valley Boardwalk zum Cradle Mountain
Eine Tasmanienreise ist ohne einen Besuch des Cradle Mountain Nationalparks unvollständig. Wer in den Park reist, sollte gut zu Fuß sein. Innerhalb des Parks besteht eine ca. 7 km lange Autoroute, die auch von einem kostenlos zu benutzenden Bus-Shuttle bedient wird. Die Route führt zu Knotenpunkten eines ausgedehnten Netzes an Wanderwegen unterschiedlicher Längen und Schwierigkeitsgrade.(1) Walks sind so konzipiert, dass mehrere Wege miteinander kombiniert werden können, so dass individuelle Routen entspechend Anforderung und Leistungsvermögen möglich sind. Der Bus-Shuttles erweitert den Bewegungsradius erheblich. Die vielfältigen Optionen des Wandernetzes mit seinen abwechslungsreichen, wunderschön angelegten Walks in faszinierender Landschaft erleben wir als ein phantastisches Hiker-Paradies. Ein absolutes Highlight des Parks ist neben dem Cradle Mountain der Overland Track, ein ähnlich legendärer Fernwanderweg wie der Otter Trail an der Gardenroute Südafrikas oder wie der neuseeländische Milford Track. Jeder ernsthafte australische Bushwalker muss diesen Track mindestens einmal gegangen sein. Mit schwerem Gepäck begegnen uns auf dem Overland Track jedoch vor allem Asiaten.(2) -  Fotoserie

Freitag, 19. Dezember 2014

Reise von Stanley zum Cradle Mountain Nationalpark (Update 6.11.2024)

Sisters Beach am Rocky Cape Nationalpark
Nach den Regengüssen von gestern Nachmittag gibt sich das Wetter heute versöhnlich. Zum Cradle Mountain Nationalpark haben wir nur eine kurze Anreise, auf der wir das gestern abgebrochene Programm nachholen. Der östliche Teil des Rocky Cape Nationalparks bei Sisters Beach erweist sich als ebenso besuchenswert wie die Küstenroute zum ansehnlichen Ort Wynyard, in dem offensichtlich Geld wohnt. Vereinzelte Grundstücke an der Küstenroute beeindrucken mit ihren prächtigen Gärten. Bei einem Fotostopp kommen wir mit einer Gärtnerin ins Gespräch. „It’s my passion“, erklärt sie und lädt in ihren Garten ein. - Fotoserie